Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
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1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge über kosmetische Behandlungen und sonstige Dienstleistungen zwischen:
Beautysphere Skincare Solutions
Inhaberin: Marta Króliczak
Alte Kaserne 5
72186 Empfingen
E-Mail: info@beautysphere-skincare.de
– nachfolgend „Anbieterin“ genannt – und ihren Kundinnen und Kunden.
Abweichende Vereinbarungen gelten nur, wenn sie ausdrücklich vereinbart wurden.
2. Terminvereinbarung und Vertragsschluss
Termine können persönlich, telefonisch, per E-Mail, über WhatsApp oder über die auf der Website verlinkte Online-Buchungsplattform vereinbart werden.
Ein Vertrag kommt zustande, sobald der gewünschte Termin von der Anbieterin bestätigt oder über das Online-Buchungssystem verbindlich gebucht wurde.
Die Kundin oder der Kunde ist verpflichtet, bei der Terminbuchung vollständige und richtige Kontaktdaten anzugeben.
3. Preise und Zahlung
Es gelten die zum Zeitpunkt der Terminvereinbarung angegebenen Preise. Alle Preise verstehen sich in Euro und enthalten, soweit gesetzlich erforderlich, die jeweils geltende Umsatzsteuer.
Die Zahlung ist unmittelbar nach der Behandlung fällig, sofern nichts anderes vereinbart wurde. Akzeptierte Zahlungsmethoden werden vor Ort oder bei der Buchung bekannt gegeben.
4. Terminabsage und Nichterscheinen
Vereinbarte Termine sind verbindlich.
Eine kostenfreie Absage oder Verschiebung ist bis spätestens 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin möglich. Die Absage kann telefonisch, per E-Mail oder über einen von der Anbieterin bereitgestellten Kommunikations- oder Buchungsweg erfolgen.
Bei einer späteren Absage oder bei Nichterscheinen kann die Anbieterin eine angemessene Entschädigung bis zur Höhe des vereinbarten Behandlungspreises verlangen, sofern der Termin nicht anderweitig vergeben werden konnte. Ersparte Aufwendungen werden angerechnet.
Der Kundin oder dem Kunden bleibt ausdrücklich der Nachweis gestattet, dass kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
Gesetzliche Rechte, insbesondere bei einer unverschuldeten Verhinderung, bleiben unberührt.
5. Verspätungen
Bei verspätetem Erscheinen kann sich die Behandlungsdauer entsprechend verkürzen, wenn nachfolgende Termine andernfalls nicht eingehalten werden können. Eine Verlängerung der ursprünglich vereinbarten Behandlungszeit kann nicht garantiert werden.
Bei erheblicher Verspätung kann die Behandlung abgelehnt werden, wenn eine ordnungsgemäße Durchführung innerhalb der verbleibenden Zeit nicht möglich ist.
6. Durchführung der Behandlung
Art und Umfang der Behandlung richten sich nach der vereinbarten Leistung und der individuellen Beratung.
Die Anbieterin ist berechtigt, eine Behandlung abzulehnen oder abzubrechen, wenn gesundheitliche, hygienische oder sonstige fachlich begründete Bedenken bestehen. Bereits erbrachte Leistungen sind entsprechend zu vergüten.
Ein bestimmter Behandlungserfolg kann nicht garantiert werden, da Ergebnisse insbesondere von individuellen körperlichen Voraussetzungen, dem Hautzustand und der Einhaltung von Pflegehinweisen abhängen.
7. Mitwirkungspflichten und gesundheitliche Angaben
Vor Beginn der Behandlung müssen alle für die sichere Durchführung relevanten Umstände wahrheitsgemäß mitgeteilt werden. Dazu gehören insbesondere Allergien, Unverträglichkeiten, Erkrankungen, Schwangerschaften, die Einnahme von Medikamenten sowie bereits bekannte Hautreaktionen.
Die Kundin oder der Kunde ist verpflichtet, die während der Beratung und Behandlung erteilten Hinweise zu beachten.
Für Nachteile, die aufgrund unvollständiger oder falscher Angaben entstehen, haftet die Anbieterin nur im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen.
8. Minderjährige
Behandlungen von Minderjährigen erfolgen nur mit vorheriger Zustimmung einer erziehungsberechtigten Person. Die Anbieterin kann verlangen, dass die Zustimmung schriftlich erteilt wird oder eine erziehungsberechtigte Person bei der Behandlung anwesend ist.
9. Gutscheine
Soweit Gutscheine angeboten werden, können diese für die jeweils verfügbaren Dienstleistungen eingelöst werden. Eine Barauszahlung ist ausgeschlossen, soweit keine gesetzliche Verpflichtung zur Auszahlung besteht.
Für die Verjährung von Gutscheinansprüchen gelten die gesetzlichen Bestimmungen.
10. Widerrufsrecht bei Fernabsatzverträgen
Verbraucherinnen und Verbrauchern kann bei einem ausschließlich über Fernkommunikationsmittel geschlossenen Vertrag ein gesetzliches Widerrufsrecht zustehen.
Soll die gebuchte Dienstleistung auf ausdrücklichen Wunsch bereits vor Ablauf der gesetzlichen Widerrufsfrist beginnen, gelten die gesetzlichen Regelungen über den vorzeitigen Beginn der Leistung, einen möglichen Wertersatz und das Erlöschen des Widerrufsrechts.
Soweit erforderlich, wird eine gesonderte Widerrufsbelehrung zur Verfügung gestellt.
11. Haftung
Die Anbieterin haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen.
Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Wesentliche Vertragspflichten sind solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung regelmäßig vertraut werden darf.
Die gesetzlichen Haftungsvorschriften bleiben im Übrigen unberührt.
12. Beanstandungen
Beanstandungen sollten möglichst unmittelbar nach der Behandlung mitgeteilt werden, damit die Anbieterin den Sachverhalt prüfen und gegebenenfalls Abhilfe leisten kann.
Gesetzliche Gewährleistungs- und Mängelrechte werden durch diese Regelung nicht eingeschränkt.
13. Verbraucherstreitbeilegung
Die Anbieterin ist nicht bereit und nicht verpflichtet, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
14. Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Zwingende gesetzliche Verbraucherschutzvorschriften bleiben unberührt.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleiben die übrigen Bestimmungen davon unberührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung gelten die gesetzlichen Vorschriften.
Stand: September 2026